Weltrekorde purzeln bei Russischen Clone-Games

Weltrekorde purzeln bei Russischen Clone-Games

Es war ein Fest für den Fortschritt und eine Demonstration der Kraft des Menschen, über sich selbst hinauszuwachsen … mit diesen Worten beendete Vladimir I. die Clone-Games, die gesetern in St. Putinsburg zu Ende gingen. Auch am letzten Tag dominierten russische Athletinnen und Athleten die vom Zar ins Leben gerufene russische Alternative zu den Olympischen Spielen.

Die Clone-Games, bei denen biotechnologische Manipulation des menschlichen Körpers nicht verboten, sondern wesentlicher Teil des Wettbewerbs ist, haben sich mittlerweile zum weltweit wichtigsten Sportevent entwickelt. In seiner Abschlussrede konnte sich der Zar eine gewisse Häme nicht verkneifen … unsere innovative Sportpolitik war ihrer Zeit weit voraus … sie haben uns rausgeschmissen und jetzt wollen sie gerne bei uns reingelassen werden … meinte er in Richtung IOC. Er spielte damit unzweideutig auf den historischen Ausschluss russischer Athleten von den Olympischen Spielen in Südkorea 2018 an. Russland hatte sich ja seit Beginn des 21. Jahrhunderts intensiv der sportlichen Leistungsoptimierung mittels Biotechnologie verschrieben. Während im Rest der Welt riesige Summen in die Bekämpfung des sogenannten Dopings flossen, wurden unter Vladimir I. (damals noch Präsident Putin) in die Forschung und Umsetzung biotechnologischer Innovationen investiert. Der immer noch kerngesunde, obschon uralte Vladimir, selbst bestes Beispiel erfolgreicher Verjüngungstherapien, hat damit beeindruckende Weitsicht bewiesen. Heute dominieren russische Athleten in allen Sparten und während die Olympischen Spiele unter chronischem Publikums- und Geldmangel leiden, haben sich die Clone-Games zu einem globalen Mega-Event gemausert. Sämtliche wichtigen Pharmakonzerne übertreffen sich gegenseitig mit Investitionen in Sport und Sportforschung. Und während die Leistungen im konventionelle Sport seit Jahren stagnieren, jagte bei den Clone-Games ein spektakulärer Weltrekord den nächsten.

Hier einige der herausragenden Athleten der diesjährigen Spiele:

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Konstantin Katapillowitsch verbesserte seinen eigenen Weltrekord auf 986kg und nähert sich damit weiter der von ihm angepeilten Tonnen-Traummarke.

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Mit Welrrekord (14,53m) im Weitsprung und (41,54m) im 3-Sprung ließ Publikumsliebling Ekaterina Kengarowa alle Konkurrentinnen weit hinter sich, wobei die Gerüchte nicht abreissen wollen, dass sich Australien intensiv um ihre Abwerbung und Einbürgerung bemühen soll.

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Im Tischtennis erwies sich einmal mehr Arkadi Oktopow als unbezwingbar. Er ist übrigens der erste Athlet, der sämtliche Partien ohne Punkteverlust beendete.

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Das St. Putinburger Stadion war zu klein für Sergej Herkulews Wurfkraft. Sein neuer Weltrekord ist allerdings noch nicht offiziell bestätigt, da sein Speer noch von Tauchern in der Newa-Bucht gesucht wird.

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Neuen Bestmarken in Brust, Kraul, Rücken und Delfin! Keine der Konkurrentinnen konnte Olga Delfinowa  auch nur annähernd das Wasser reichen.

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Rodion Rodranow war nicht zu stoppen! Er lief von einem Bewerb zum nächsten und dominierte sämtliche Laufbewerbe von 100m bis Marathon mit Weltrekord in allen Disziplinen.

Tireisias Munchhausen