Wasser vom Saturnmond Encyladus soll Nachschub an TRUMP-STEAKS sichern

Wasser vom Saturnmond Encyladus soll Nachschub an TRUMP-STEAKS sichern

Gute Nachrichten für alle Liebhaber von Dino-Burgern! Der Nachschub an Diplodocus- und Brontosaurus- Fleisch scheint durch ein ambitioniertes Bewässerungsprojekt in den Dinosaurier-Farmen in der Sahara mittelfristig gesichert. Ein Transportschiff des Trump-Monoglomerats ist bereits unterwegs zum Saturnmond Encyladus um einen Kubikkilometer grossen Wassereisblock zur Erde zu holen. Mit dieser Milliarde Kubikmeter Wasser soll der saharische Grundwasserspeicher aufgefüllt werden, nachdem die intensive Bewässerung der Eucalyptus-Monokulturen (Hauptnahrung für Diplodocus und Brontosaurus) das fossile Wasservorkommen nahezu aufgebraucht hat. Doch es gibt auch kritische Stimmen. Umweltaktivistinnen warnen, dass das nahezu unerforschte encyladische Ozean-Plankton somit erstmals in die menschliche Nahrungskette eingespeist würde. Pflanzenfressende Klon-Dinos fressen nicht nur Eucalyptusblätter sondern trinken auch bis zu einem Kubikmeter Wasser pro Tag. Die Auswirkungen auf die Nutzklon-Population und in Folge auf die Menschen, die deren Fleisch konsumieren sei völlig unbekannt und damit extrem riskant. Dagobert Trump III entkräftete diese Enwände mit den Worten:

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Smartass wimps always whine and wail … but then when they bite that juicy burger they just say YUMMY!

Background Info TRUMP STEAKS:

Aus der Ernährung der carnivoren Weltbevölkerung ist es nicht mehr wegzudenken: das „Trump Steak“: Würstl aus Brontosaurierklonfleisch, Faschiertes vom Klon-Diplodocus im Dino Burger, all das ist heute vollkommen selbstverständlich. Die Ursprünge dieser Nahrung gehen zurück in die Mitte des 21. Jahrhunderts als Donald Trump die amerikanische Präsidentschaft in eine Erbmonarchie umwandelte und deshalb die Klonforschung mit enormen finanziellen Mitteln vorantrieb. Das Ziel war natürlich die Erzeugung eines Trump-Klons um die Erbschaft zu sichern. Der gegenwärtige Weltherrscher Dagobert Trump III entspringt dieser Linie. Nebenprodukt der damaligen Klonexperimente war die Erschaffung von Klon-Dinosauriern aus fossilen Dino-Eiern mit organischen Resten. Speziell die gewaltigen Pflanzenfresser Diplodocus und Brontosaurus erwiesen sich als äusserst effektiv für die Fleischproduktion. Durch ihre gewaltige Körpermasse in Kombination mit sehr langen dünnen Hälsen erwies sich vor allem die Schlachtung als sehr einfach und effizient. Man bringt einen Diplodocus einfach Mittels Eucalyptus-Köder, dazu, seinen Kopf durch eine kleine Guillotine zu stecken, und Schwupps ist der Kopf ab und ein 20 Tonnen Fleischberg  ist bereit für den Fleischwolf. Unter dem ersten Klonherrscher Dagobert Trump I, der das kapitalistische Genie seines Stammvaters in den Genen trug, wurde das Dino-Farming im grossen Stil in den saharischen Trockengebieten etabliert. Man zapfte die gewaltigen fossilen Wasservorkommen unter der Wüste an und legte grossräumige Eucalyptus-Plantagen an. Die lokale Tuareg-Bevölkerung sattelte von freier Kamelzucht auf  Franchise-Dino-Zucht füs Trump-Monoglomerat um. Der Rest ist bekannt. Die Trump-Steaks traten ihren Siegeszug in die  globalen Fast-Food Ketten an! Doch schon bald werden  die unterirdischen Wasservorräte ausgeschöpft sein. Dem soll nun durch einen riesigen Eisblock vom Saturnmond Encyladus Abhilfe geschaffen werden. Schon seit dem späten 20. Jahrhundert ist bekannt, dass der Mond mit einem Durchmesser von rund 500 km zu 99% mit reinem Wassereis bedeckt ist und eine lebhafte  kryovulkanische Tätigkeit gespeist aus einem Wasserozean unter der gefrorenen Oberfläche aufweist. Lange Zeit galt Encyladus als Hauptkandidat für ausserirdisches Leben in unserem Sonnensystem. Die ersten Expeditionen Anfang des 21. Jahrhunderts brachten dann die Gewissheit, dass es ein komplexes Ökosystem in den encyladischen Ozeanen gibt, dessen zentrales Nahrungselement auf Kohlenstoff basierendes Plankton ist. Dieses kaum erforschte extraterrestrische Plankton gelangt beim geysierähnlichen Kryovulkanismus  auf die gefrorene Oberfläche und könnte somit durch den Transport auf die Erde in die Wasserreservoire unterhalb der Sahara gelangen. Es ist nicht auszuschliessen, dass das Plankton nach der Kältestarre erwacht. Die Dino-Farmen könnten somit ungewollt zur Brutstätte ausserirdischen Lebens auf unserem Planeten werden.

Tireisias Munchausen